Publikationshinweis

Ergebnisse einer umfangreichen Arbeit des ISR-Bereiches Bio- und Nanotechnologie zur Umweltverteilung von Nanopartikeln in Deutschland und dem damit verbundenen Risiko wurden in Nature Scientific Reports veröffentlicht. Die Ergebnisse dieser für ein hochentwickeltes Industrieland beispielhaften Modellierung, die einen maximalen Anwendungszeitraum von 100 Jahren (1950-2050) umfasst, konnten dabei erstmals mit Messwerten aus Gewässern verglichen werden. (Link zum Artikel)

Giese, B., Klaessig, F., Park, B., Kaegi, R., Steinfeldt, M., Wigger, H., von Gleich, A., Gottschalk, F., (2018). Risks, Release and Concentrations of Engineered Nanomaterial in the Environment. Nature Scientific Reports 8:1565 DOI:10.1038/s41598-018-19275-4.

Wir gratulieren Markus Drapalik!

Der langjährige Institutsmitarbeiter Markus Drapalik hat am 29. November 2017 erfolgreich seine Dissertation verteidigt. Er ist jetzt berechtigt, den Titel Dr. nat. tech. zu führen.
Markus Drapalik beschäftigt sich überwiegend mit Risiken der Windenergie, insbesondere Risiken durch Vereisung von Windenergieanlagen. Dazu führt er seit mehreren Jahren regelmäßige Beobachtungen von Eisabfall sowohl von Großwindkraftanlagen als auch von Kleinwindkraftanalgen, sowie Experimente zu möglichen Fallweiten durch. Weiters verfasst er gemeinsam mit Dr. Wolfgang Kromp Gutachten zum Risiko von Eisabfall.
Seine Dissertation mit dem Titel “Risiken der Vereisungs-Problematik bei Windenergieanlagen unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Österreich” findet sich hier (Arbeit auf deutsch, englische Zusammenfassung enthalten),

Universität für Bodenkultur Wien