Wir gratulieren Friederike Frieß!

Die langjährige Institutsmitarbeiterin Friederike Frieß, MSc, hat am 13. Juli 2017 erfolgreich ihre Doktorprüfung abgelegt. Sie ist jetzt berechtigt, den Titel Dr. rer. nat. zu führen.

Friederike Frieß beschäftigt sich mit der Simulation schneller Reaktorkerne, beispielsweise mit neuartigen, beschleuniger-getriebenen Systemen zur Bestrahlung von radioaktivem Abfall. Ihre Rechnungen zeigen Lücken und Entwicklungsrisiken bei der Planung sogenannter Partitionierung und Transmutations (P&T) Szenarien, die bis jetzt kaum untersucht wurden. Ein anderer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind die Proliferationsrisiken schneller Reaktoren.

Ihre Doktorarbeit mit dem Titel “Neutron-Physical Simulations of Fast Nuclear Reactor Cores” findet sich hier. (Die Arbeit enthält eine deutschprachige Zusammenfassung).